Yamadoriefieber

YAMADORIFIEBER

oder die Kunst mit wenig Geld aber viel Mühe schönes Rohmaterial zu bekommen!
Als ich vor etwa 8 Jahren vom Bonsaivirus befallen wurde, konnte jeder halbwegs schöner Baum, der aussah wie ein Bonsai mich in Verzückung versetzen. Heute ist das schon etwas anderes, kein auch noch so schöner Importsolitär aus Asien,
kann mich so sprichwörtlich „anmachen“ wie ein urtümlicher alter Hochgebirgsfindling. Da ist dann „ nur“ noch das Problem mit dem „wo her bekommen und nicht stehlen“!
Da gibt es zwei Möglichkeiten zur Lösung des Problems :
1) Kaufen beim Händler
2) Do it yourself
Dazu ist zu sagen, dass wirklich gutes Yamadorimaterial sehr schwer zu finden ist. Sollte es dann doch einmal zu ergattern sein, ist es meist sehr teuer. Leider sind das keine guten Vorraussetzungen für ein kleines Industriemeistergehalt.
Zum anderen ist zu sagen, dass eigene Unternehmungen hinsichtlich „Yanadoriausgrabungen“ ohne gründliche Vorbereitungen zum Scheitern verurteilt sind.

Hier will ich nun ansetzen, um meine Erfahrungen weiter zu geben.
Gründliche Vorbereitung heißt:

1) Wo ?
2) Wann ?
3) Wie ?
4) Welche ?


Grabe ich Yamadoris aus:

Das „Wo“ lässt sich noch einmal nach der Erlaubnis und der geographischen Lage unterscheiden.

Geographische Lage:
Vorzüglich geeignet erscheint natürlich das Hochgebirge (Alpen), um bonsaitaugliche Pflanzen zu beschaffen aber auch die Mittelgebirge sowie verschiedene karge Landabschnitte (Heide) sind zu empfehlen. Es kommt ganz darauf an, ob man Laub- oder Nadelgehölze sucht. In den Höhenlagen der Alpen wird man selten einen Laubbaum finden, da es dort kaum welche gibt.
Mein Lieblingsstandort für Yamadoritouren ist eine Talsenke im Hochgebirge mit beidseitigen Lawinenhängen und regelmäßigem Ziegenverbiss während der Vegetation,
sowie ein problemloser Zugang über eine Straße. So eine Stelle zu finden ist aber gar nicht so einfach. Es bedarf einiger Erfahrung, erheblicher Ausdauer beim Suchen, sowie einer Portion Glück um das Passende zu finden. Meine ersten zwei Touren waren deshalb auch nicht von großem Erfolg gekrönt.



Abb.1 Typisches Yamadorigebiet in den Alpen 



Abb.2 Fundort einiger sehr schöner Yamadori 



Erlaubnis:
Grundsätzlich gilt keine Ausgrabungen ohne Genehmigung.
Bei geschützten Gebieten ist dies eine Ordnungswidrigkeit und eventuell sogar eine Straftat.
Also gilt “ Vor dem Graben Besitzer fragen“! Das kann der Bauer sein dem die Alm gehört, die zuständige Forstbehörde, oder auch eine Straßenmeisterei. Kann man glaubhaft versichern dass keine „ Bombenkrater“ entstehen und die Landschaft nicht verschanduliert wird ist gegen eine Gebühr oder einen kleinen Obolus meistens eine Genehmigung zu erhalten.
In meinem Fall unterstützt mich der Leiter der Forstbehörde sogar noch dadurch, dass er mir Stellen in seinem Bezirk zeigt die besonders von Wild verbissen sind oder starken Steinschlägen ausgesetzt sind.
Das „Wann“ ist leicht zu beantworten.
Vor dem Austrieb oder nach dem Ende der Vegetationsionsperiode.
Das ist ja sicher nichts Neues für uns Bonsaifreunde. Aber wann treiben Bäume in den Bergen aus, und wann ist der Schnee geschmolzen? Das sind Fragen die man selbst kaum beantworten kann. „Mal eben“ 2000.km zum Gucken fahren ist ja nur schwer möglich .Durch das Internet lassen sich aber sehr gut Schnee- und Wetterdaten abfragen z B. (www.wetter.de). Auch ein Anruf bei der entsprechenden Fremdenverkehrsbehörde kann von Nutzen sein. Eine genaue Zeit zu bestimmen ist also schwierig, weil selbst im Juni im Hochgebirge noch Schnee liegen kann, so dass ein Ausgraben unmöglich ist.
Sicherer erscheint es, Bäume im Herbst auszugraben, allerdings beginnt dieser im Hochgebirge schon Mitte August und endet mit dem ersten Schnee etwa Mitte Oktober.
Diese Zeiten sind allerdings nur Richtwerte die sich aus meiner Erfahrung ergeben. Sicherer ist die genaue Abfrage der Wetterdaten. Soweit Bäume im Herbst entnommenen werden ist allerdings eine frostfreie Überwinterung von Nöten.

Abb. 3"Die richtige Zeit Schnee auf den Gipfeln" 




Sind diese Fakten geklärt, kann man sich um das „Wie“
kümmern.

Dazu zählt:
1) benötigtes Werkzeug und Hilfsmittel
2) das eigentliche Ausgraben
3) das Eintopfen
4) die Nachsorge
5) die persönlichen Tipps und Ratschläge
Zu den Werkzeugen


zu 1.)
vergessen sie den viel beschworenen Klappspaten, denn er ist nutzlos was man zum Graben brauchen ist ein Eispickel. Allerdings nicht so ein Riesending, sondern ein etwa 40. cm langer Pickel, wie er beim Eisklettern gebraucht wird. Diese superleichten Dinger sind aus einer extrem belastbaren Aluminiumlegierung hergestellt und sind damit so gut wie „unkaputtbar“. Die Zähne auf der Spitzenseite des Pickels eignen sich sogar zum groben Zerschneiden dicker Wurzeln. Mit der Hacke auf der anderen Seite lassen sich selbst im steinigen Untergrund gut kleine Gräben um den Pflanzballen ziehen. Leider ist der Anschaffungspreis solch eines Pickels mit 100 Euro nicht ganz billig. Ein guter Freund bestätigte mir allerdings, dass sich auch Eispickel verschiedener Armeen sehr gut eignen. Diese sind zwar schwerer als die vorgenannten, aber deshalb interessant, weil sie erheblich billiger sind. Erhältlich sind diese in verschiedenen Online-Militaryshops. Weiterhin benötigt man eine stabile Gartenschere und eine Handsäge zum Schneiden überlanger Äste und zu dicker Wurzeln. Hier rate ich zum Kauf von preisgünstigen Modellen, da nach einmaligem Gebrauch der Geräte im Erdreich die Sachen so stumpf sind das sie fast nicht mehr zu gebrauchen sind. Aldi bietet einmal im Jahr sehr günstig Gartenscheren an, (etwa Mitte Mai) von den ich mir dann immer meine Jahresration hole. Leider habe ich für Astsägen noch keine so attraktive Verkaufsstelle gefunden. Das Ganze schlägt noch einmal etwa mit 15 Euro zu Buche

Dies ist aber eine sinnvolle Sache, weil Ersatzklingen für Scheren mit Qualitätsnamen teurer sind als das Aldimodell. Sägen lassen sich leider nur vom Fachmann nachschleifen, so dass ein ständiger Neukauf unabdingbar ist. Denn nichts ist schlimmer als, ein schöner Yamadori, den man mangels richtigem Werkzeugs durch starke Beschädigung zum Tode verurteilt. Als weitere Hilfsmittel werden Folie oder große Tüten zum Einpacken des Ballens gebraucht, sowie kräftiges Tapeband (Panzerband) zum Umkleben der Folie. Dies ist besonders wichtig, da sonst die Erde aus dem Ballen herausfällt und so noch mehr Wurzeln als ohnehin schon beschädigt werden. Beachtet man diese Tipps nicht so ist der ganze Aufwand nicht von Erfolg gekrönt.
Die meiste Arbeit macht jedoch das Tragen ihres frisch entnommenen Prachtstücks zum Auto. Ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen, dass Tragen unter dem Arm sicher nicht die richtige Methode ist. Meist ist der Weg mit dem neuen Liebling, der ja auch schon mal 70 Kilo wiegen kann, zu weit. Abhilfe schafft hier eine Stiege, die lange Wege erheblich erleichtert. Mit 200 Euro sicher aber keine günstige Anschaffung. Ein alter Trekkingrucksack mit Aluminiumgestell und Ablagefläche für den Schlafsack lässt sich wesentlich günstiger beschaffen, weil modernere Varianten auf den Markt gekommen sind. Weiterhin gibt es in oben genannten Onlineshops auch Stiegen der Schweizer Armee zu kaufen, solche sind äußerst stabil, leider aber ein wenig schwer. Als Befestigung haben sich Zugbäder aus stabilem Kunststoffgewebe aus dem Baumarkt bewährt.

Zu 2)
Hat man nun endlich das Prachtstück gefunden betrachtet man Ihn noch einmal ganz genau und schaut ob er sich auch wirklich als Bonsai eignet. Man sollte hierbei besonders auf die Stammführung und den Wurzelansatz achten, weil beides doch sehr schwer veränderbar ist. Es wäre doch schade, um den Baum und die viele Mühe die man investiert.

Abb.4 Ein wirkliches Prachtstück Pinus sylvestris 




Hat man nun den groben Bewuchs anderer Wildkräuter und Pflanzen rund um den Stamm entfernt ist es notwendig einen ausreichend großen Graben rund um den Baum hacken. Dieser muss nicht zwingend kreisrund sein, sondern wird beeinflusst, von der Menge der Wurzeln, die sich an den verschiedenen Seiten des Baumes gebildet haben. Manchmal ist es sogar nötig, auf einer Seite des Stammes fast mit dem Graben am Stamm anzufangen, weil der Wurzelballen völlig einseitig gewachsen ist. Die Größe des Ballens hängt wiederum vom Standort der Pflanze ab. In besonders kargen Böden ist die Anzahl der Wurzeln im Bereich des Stammes erfahrungsgemäß nicht sehr groß, so dass hier besonders große Ballen ausgehoben werden müssen .Hier ist es besonders wichtig, dass die Oberfläche des Ballens sorgsam behandelt wird, da in der dünnen Humusschicht sich meist sehr viel feine Haarwurzeln befinden. Bei feuchteren nährstoffreichren Böden (Almen) hingegen ist die Tiefe des Ballens ausschlaggebend, da sich auch in tieferen Bodenschichten Haarwurzeln befinden. Ist man mit dem Ausheben des Grabens fertig arbeiten man sich langsam unter den vorgeformten Ballen in die Ebene die den Ballengrund bildet, meist beginnt hier die zeitintensivste Phase der Arbeit, in der die Pfahlwurzeln entfernt werden müssen. Oftmals schon ließ ich mich durch besonders schnelles Ausheben des Grabens davon täuschen, dass dies eine „leichte Sache“ werden würde und wurde dafür mit endlosen trennen der Pfahlwurzeln „belohnt“ Also, nicht zu früh freuen!
Nun wird der fertige Ballen auf ein ausreichendes großes Stück Folie oder Tüte gelegt und eingepackt. Der Ballen muss sehr straff mit dem bereitliegenden Tapeband verpackt werden, so dass kaum noch Luft zwischen Ballen und Folie ist. Sollte die Tour länger als ein Tag dauern ,was ja meistens bei uns „Flachlandtirolern“ so ist ,befeuchten sie den Ballen vor dem Einpacken noch einmal mit Wasser .Zusätzlich hat es sich bewährt den Ballen noch einmal in Moos zu packen. Vom „kühlen Nass“ sollten man ohnehin genug dabei haben, denn Graben macht durstig. Also teilt man die 1,5 l Ration aus der Plastikflasche mit dem neuen Liebling.
Glücklich und erschöpft verstaut man nun den Liebling im Auto. Durch eine undurchsichtige Plane (nicht schwarz, wegen zu hoher Wärmeaufnahme) wird er vor Hitze und neugierigen Blicken geschützt.

Abb.5 Bergung einer schönen Fichte 





Zu3)
Zu Hause angekommen, sollte man möglichst schnell damit beginnen, die Bäume einzutopfen. Als Behältnisse eignen sich fast jede Art von Fässern, Töpfen, Eimern, Kisten und Schalen. Voraussetzung ist das sich genug Drainagelöcher in diesen befinden und er sie ausreichend groß sind. Ich bevorzuge Holzkisten, die ich aus Bauholzresten selbst baue. Die Größe ist variabel, die Form stabil. Es lassen sich gut Drähte oder ähnliches daran befestigen, und sie sind billig in der Anschaffung, denn auf jeder Baustelle fallen reichlich Holzreste an, die sonst für viel Geld entsorgt werden müssten. Also nur Mut, mit den Bauleuten lässt sich meistens reden. Spätestens dann wenn man einen „Fünfer“ in die Bierkasse gibt. Wenn man die Möglichkeit hat beim Holz auszusuchen versucht man beschichtetes Schalholz zu bekommen denn dieses ist wesentlich haltbarer als naturbelassenes.
Nun zum Wichtigsten, dem Pflanzsubstrat. Wie soll es sein? Im Wesentlichen muss es drei wichtige Funktionen erfüllen:

a) Sehr gute Drainagewirkung
b) Hohe Wasserspeicherkapazität
c) Gute Wärmespeicherung

Es gibt viele Stoffe die diese Funktionen erfüllen. Das Richtige herauszufinden überlasse ich jedem selbst. Ich persönlich benutze eine Mischung aus je einem, Teil Akkadama, Bims, Lava und Zeolith. Diese Mischung ist sehr gut und preisgünstig, weil sich bis auf Akkadama alle Bestandteile nicht unbedingt auf Bonsais beziehen. Ich beziehe diese Bestandteile fertig als staubfreie Mischung, in der Körnung 2-8 mm als Substrat für die Innenbegrünung im gewerblichen Bereich.
So, jetzt nun vorsichtig rein mit den Pflanzen in die Schalen, aufgestellt und stabil fixiert, sowie stark angegossen. Ein Stoßgebet nach „oben“ und abgewartet. Andere Hilfsmittel (Super Thrive, Koniferenbalsam, Pilzkulturen etc.), die der Fachhandel anbietet, sind auch erlaubt und sinnvoll.

Zu 4)
Nur Beten oder Wundermittelchen benutzen, um seine neuen Schätze am Leben zu halten, reicht natürlich nicht. Es sind noch einige andere Dinge zu beachten, so unter anderem:

1) der Standort
2) die Bewässerung
3) die Krankheitsprophylaxe
4) die Düngung


Der Standort sollte möglichst luftig und feucht gewählt werden, so dass die Laub- oder Nadelmasse möglichst viel Feuchtigkeit aufnehmen kann. Das Gießen der Wurzeln sollte nicht zu häufig geschehen, da diese durch die starke Beschädigung, sowieso keine großen Wassermengen aufnehmen können. Ergo ist die primäre Aufgabe der Pflanze durch ihr Blattgrün Wasser zuzuführen. Dies kann eigentlich so oft am Tag durchgeführt werden wie es eben möglich ist. Meine Mindestgießfrequenz ist 3-mal täglich. Zu vermeiden ist das Gießen während allzu starker Sonneneinstrahlung, den das führt außer zu Sonnenbränden zu keinem Ergebnis. Als Krankheitsprophylaxe ist eine Spritzkur gegen Pilze und Blattsauger von Nöten. Allerdings nützt diese nur, wenn die Vegetation beginnt. Im Winter benutzt man hierfür entweder Winteröl oder stark verdünntes Jinmittel. Im ersten Jahr nach dem Ausgraben wird nicht gedüngt. In dem darauffolgenden Jahr, beginnt man erst das Düngen, wenn man sich sicher ist das die Pflanze wieder gesund ist. Beim Großteil meiner Yamadori beginne ich im zweiten Jahr mit einer leichten organischen Düngung (Biogold, Rapsschrot, etc...).

Zu 5)
In den letzten Jahren konnte ich einige sehr nützliche Erfahrungen machen, die ich hier nun weitergeben möchte!
Bitte gehen sie nie alleine in die Berge, denn es passieren leicht Situationen mit denen man alleine nicht fertig wird. So eine Bergtour beinhaltet allerlei Gefahren, wie plötzliche Wetterstürze, Unfälle auf steilem Gelände und nicht zuletzt das Verlaufen. Deshalb ist es besser, einen verlässlichen Partner und ein Handy dabei zu haben. Mit dem Partner sollte man sich aber schon vor der Suche nach den Bäumen über die Aufteilung derer im Klaren sein. Schon manche Bonsaifreundschaft ist wegen solcher Problematik gescheitert.
Wichtig erscheint mir auch zu wissen, welche Überlebenschancen die Bäume haben. Hier gibt es doch erhebliche Unterschiede bei den verschiedenen Arten. Meiner Erfahrung nach wachsen am besten Wald- und Zirbelkiefern an. Bei Fichten, Lärchen und Bergkiefern ist es etwas schwieriger. Meiden sollte man das Ausgraben von Wacholdern, denn diese haben ohne jahrelange Vorbereitung kaum eine Überlebenschance. Also Finger weg und sollte die Versuchung noch so groß sein. Mittlerweile gibt es Spezies die sich auf Wacholder spezialisiert haben und diese entsprechend im Berg vorbereiten, so dass ein Überleben in der Schale möglich ist. Sollte man unbedingt ein Wacholder haben wollen sollte man mit so einer Person in Kontakt treten.

Außerdem musste ich bei meiner letzten Yamadoritour feststellen, dass etwa 80% aller Wacholder mit Birnengitterrost verseucht waren. Dies ist allerdings nur möglich, wenn Birnenbäume in der Nähe sind, die allerdings bei einer Höhe von 1300. m sehr selten sind. In geringeren Höhenlagen ist die Gefahr allerdings groß ein erkranktes Exemplar zu erwischen.

So jetzt noch ein letzter Rat: Bitte seien Sie vernünftig bei der Auswahl und der Menge der Pflanzen, die Sie ausgraben und nehmen sie nicht alles mit was alt und klein aussieht.

Ich persönlich habe mit dieser Art Yamadoris auszugraben bei Hochgebirgsbäumen eine Erfolgsquote von 85 %, bei Bäumen aus anderen Gebieten nahezu 100 %.

Sollten Ihnen die Mühen einer solchen Unternehmung zu groß sein, so bleibt Ihnen nur der Weg zum Händler oder zu einem dieser „halbverrückten Typen“ die sich „Yamadorihunter“ nennen.

Sollten noch Fragen zum Thema bestehen oder Sie den Wunsch haben ein eine recht beachtliche Yamadorisammlung zu sehen so stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung. (falls ich nicht gerade in den Bergen bin!)

Christian Przybylski
Am Möhlenkamp 61
45219 Essen
Tel. 02054/6543
E-Mail: info@bonsaikultur.de
Home :www.bonsaikultur.de

Veröffentlichung
Die Kraft des Windes